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Digitalisierung, Fusion IOT

Volle Tonne! Wie IoT nützlich wird, wenn der Müllberg wächst.

Autor: Michael Floth
Veröffentlicht: 11.10.2021

Mit intelligenten IoT-Komplettlösungen die automatisch Füllhöhen, kritische Werte und Zustand der Behälter messen, gehören übervolle Container und Tonnen der Vergangenheit an.

Schon vor Corona war das Müllaufkommen in Deutschland hoch. Laut Umweltbundesamt hinterließ jeder Deutsche 2018 einen Verpackungsberg von 227 Kilogramm. Doch in Zeiten des Homeoffice kaufen die Menschen nun noch mehr abgepackte Lebensmittel oder bestellen Essen in Einwegbehältern nach Hause. Durch die Corona-Pandemie sind beispielsweise 8,4 Millionen Tonnen mehr Plastikmüll angefallen. Noch größer wird der Verpackungsberg durch den Online-Handel. Die Entsorgungsunternehmen bekommen das teilweise drastisch zu spüren. Auch die auf den Bauhöfen angelieferte Menge an Elektroschott hat sich durch die Neuanschaffungen für das Homeoffice verdoppelt.

Abfallmanagement muss immer und vor allem in Krisenzeiten funktionieren. Für Entsorgungsbetriebe sind die vielen unterschiedlichen Behälter eine logistische Herausforderung, so sollen beispielsweise Glastonnen nicht übergehen, sodass Flaschen daneben am Boden liegen. Umgekehrt sollen LKW aber nicht zu halbleeren Tonnen fahren müssen, das kostet Geld und produziert unnötig gefahrene Kilometer und damit CO2.

Keine übervollen oder übergelaufenen Container, Tonnen und Sammelboxen mehr und kein Herumliegen von Abfall, Müll oder wertvollen wiederverwendbaren Produkten. Denn mit intelligenten IoT-Komplettlösungen, die automatisch Füllhöhen, kritische Werte und Zustand der Behälter messen und diese Daten ständig, in regelmäßigen Intervallen oder bei Bedarf sicher an den zentralen Server und Erfassungsstelle beim Entsorger oder Dienstleister übermitteln, gehören diese Szenarien der Vergangenheit an.

LÖSUNGEN MIT IoT

  • Eine regelmäßige Messung und sichere Übermittlung von Füllstand, Gewicht, Auslastung oder anderer Parameter an die zentrale Stelle bzw. an die Server des Entsorgers
  • Automatische Meldung und Information vor oder bei Erreichen und Überschreiten von festgelegten Füllständen, Schwellwerten oder maximaler Auslastung
  • Übersicht der Standorte und Standzeiten der Container, Abfallbehälter und Pressen plus Optimierung der Routenplanung für Leerung, Abholung und Austausch
  • Schutz vor Vandalismus und Diebstahl plus automatische Alarmierung - genauso bei Störungen und Ausfall


VORTEILE

  • Standortunabhängige Messung und Übermittlung von Werten, Füllständen und weiterer Daten der Container und Pressen plus Senden von Alarmmeldungen
  • Sichere und gesicherte Anbindung an zentrale Server und Datenplattform des Entsorgers zur Übersicht, Auswertung und Analyse
  • Mehrfache Kosten- und Prozessoptimierung, effektive Routen- und Tourenplanung, Personal- und Ressourceneinsatz, Planung von Fassungsvermögen der Container, usw.
  • Um viele Zusatzservices und Leistungen erweiterbar, bspw. Ortung der Container oder Videoüberwachung der Container-Standorte
Autor

Michael Floth

Projektmanagement Vertrieb

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