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Digitalisierung, Fusion IOT

Der Unterschied zwischen einer IoT SIM-Karten und einer normalen SIM-Karten

Autor: Michael Floth
Veröffentlicht: 19.10.2021

IoT-Geräte haben andere Anforderungen als Mobiltelefone. Aber auch hier sind die IoT SIM-Karten das Herzstück jeder Vernetzung. Wie die Karten, die wir in unsere Smartphones einlegen, stellen sie eine Anbindung an ein Mobilfunknetz über eine verschlüsselte Verbindung her.

In bestimmten Bereichen und Umgebungen bzw. für die dort vorzufindenden Bedingungen ist der Einsatz von IoT SIM-Karten mit ihren besonderen Leistungsmerkmalen sowie ihrer Haltbarkeit und Robustheit dringend zu empfehlen oder sogar ohne Alternative.
 

Bereits in der normalen Ausführung unterscheiden sich IoT SIM-Karten von herkömmlichen SIM-Karten (für Smartphones und Tablets), bspw. in der Widerstandsfähigkeit gegenüber verschiedenen Umwelteinflüssen und der zugesicherten Einsatz- / Nutzungszeit bzw. Lebensdauer.
 

Für besonders schwierige oder extremere Anforderungen und Umstände werden sogenannte „Industrial“ IoT SIM-Karten verwendet. Mit diesem Standard sind zusätzliche Eigenschaften integriert und abgedeckt, die einen erweiterten Einsatz und höhere Beanspruchung dieser SIM-Karten zulassen.
 

Diese „Industrial“ IoT SIM-Karten werden deshalb auch ausschließlich in den Einzel-Formaten / Größen 2FF (Mini), 3FF (Micro) und 4FF (Nano) oder als SIM-Chip zur Verfügung gestellt – keine „Triple-SIMs“ verfügbar. Damit wird bestmögliche Funktionalität der SIMs gewährleistet.
 

Überblick Leistungsmerkmale & Eigenschaften der verschiedenen Ausführungen von IoT SIM-Karten:
 

Reguläre M2M-Karten

  • Temperaturbeständigkeit: -25°C bis +85°C
  • Lebensdauer zugesichert: 8 bis 10 Jahre


„Industrial“ M2M-Karten

  • Temperaturbeständigkeit: -35°C bis +105°C
  • Lebensdauer zugesichert: über 10 Jahre
  • ausschließlich in Einzel-Formaten verfügbar, keine Kombi-Größen
  • geringfügig „dicker“ als reguläre M2M SIM-Karten
Autor

Michael Floth

Projektmanagement Vertrieb

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