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Telekom, Festnetz

Umstieg auf die neue Voice-Plattform leicht gemacht

Autor: Markus Hücherig
Veröffentlicht: 15.07.2022

Telefonieren Sie noch über einen alten herkömmlichen SIP-Trunk?

Falls ja, sollten Sie ein Upgrade auf die neue Voice-Plattform in Visier nehmen.


Die Telekom hat den „SIP-Trunk“ seit längerer Zeit aus dem Vertrieb genommen, weil die Cloud-Plattformen für die Produkte „SIP-Trunk und Cloud PBX“ auf einer einheitlichen Plattform zusammen gelegt wurden und über einen gemeinsamen Zugang einheitlich administriert werden können. Diese neue Produkt nennt sich Company Flex.

Durch ein dreistufiges Baukastenprinzip entsteht ein äußerst vielseitiges und flexibel-anpassbares Lösungsprodukt.

Wir begleiten Sie auf dem Weg in die neue Voice-Cloud.

Für Kunden ohne bestehenden Company Flex empfehlen wir die Neuschaltung eines „Try and Buy -Paketes“ mit 1-monatiger Laufzeit für 20,95€ / 24,95€ (MSN oder Durchwahlblock / in Pure-Varianten ohne DSL-Anschlüsse). Damit können Sie das Produkt kennen lernen und umfangreich testen.

Für eine spätere SIP-Trunk- oder CPBX-Umstellung ist dann der Admin-Zugang bereits existent, bevor man in den Wirkbetrieb geht.

Drei kostenfreie CPBX-Arbeitsplätze und 2 Sprachkanäle ohne Flatrate sind hierbei inkludiert. Ebenso die Möglichkeit die Magenta Eins Integration und Videokonferenz (mit Cloud-Speicher) zu nutzen.

Bei der anschließenden Umstellung auf den Wirkbetrieb wird die Hauptrufnummer in den Company Flex migriert und mit einem definierten Umschaltzeitpunkt in Betrieb genommen.

Im Company Flex – Portal werden die neuen SIP-Trunk-Zugangsdaten generiert und in die TK-Anlage oder Router eingetragen. Die Router und TK-Anlagen müssen CompanyFlex-fähig sein.

Im Falle des Umstieges auf Cloud PBX ist die Router-Prüfung zweitrangig, dafür müssen Telefone und Adapter getauscht werden (LAN-Endgeräte auf Voice-fähigem LAN-Netzwerk).

Die neue Cloud-Anlage kann parallel zur bestehenden TK-Anlage installiert und genutzt werden – so verfügen die Arbeitsplätze in der Übergangsphase jeweils ein Telefon über die alte TK-Anlage und der neuen CPBX.

Wir können jederzeit Montage und Support-Tätigkeiten in den jeweiligen Migrationsschritten anbieten. Während der Wirkbetriebsumstellung wächst der CompanyFlex in seinen Tarifen, Sprachkanälen und in der Anzahl der Standorte und Rufnummern stetig weiter, bis dann alle Standorte und Rufnummern auf der neuen Plattform zum Liegen kommen. So auch bei Kunden, die bereits einen Company Flex für andere einzelne Standorte nutzen.

Am effizientesten ist die Variante einen Company Flex je Kunde anzulegen, um Mengenrabatte und einen einheitliche Admin-Zugang nutzen zu können. Auch der Vorteil, dass „interne Verbindungen“ im Company Flex keine Sprachkanäle des Grundvertrages benutzen, sorgt für einen großen Einsparungseffekt – gleiches gilt für die Mobilfunkintegration bei internen Anrufen von Nebenstellen auf eingebundenen Handys.

Fordern Sie ein Angebot an – unter ab(at)epsilon-telecom.de
 

Weitere Infos zu Company Flex finden Sie in folgenden Beiträgen im Epsilon-Hotspot unter:

Autor

Markus Hücherig

Team Netze

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